OTTO BOCK - Outdoor Challenge

Zufahrt zum HausRheinsberg mit afgestellten OTTO BOCK Fahnen

Das HausRheinsberg Hotel am See in einem etwas anderen Outfit - die "Zweite OTTO BOCK Outdoor Challenge" startet in Rheinsberg.

 

Am 14. Mai um 19.00 Uhr begrüßte Hoteldirektorin Corinna Fritz die Teilnehmer der "Zweiten OTTO BOCK Outdoor Challenge" herzlich im HausRheinsberg. Wolfgang Raabe, Fa. OTTO BOCK, kam auch gleich zur Sache und stellte noch einmal das umfangreiche Programm der nächsten zwei Tage vor.

Freitag Vormittag eine umfangreiche Erläuterung des "C2000" und des "SuperFour". Integriert für jeden Teilnehmer sind Probefahrten der zur Verfügung gestellten OTTO BOCK Collection.

 

Tag 1

Teilnehmer der Challenge sind intensiev in Diskussionen vertieft.

In kleinen Gruppen wurde angeregt über die neuesten technischen Details diskutiert. Fahreigenschaften, der Antrieb des SuperFour - ein Hybridmotor - und doch ein Rollstuhl sowie der Wetterschutz sind nur einige Highlights die die Neugier aller Teilnehmer weckte.

 
Super4 - Teilnehmer startet zur ersten Probefahrt

Der Adrenalinspiegel steigt - auf zur ersten Probefahrt.

 

Die Challenge

Der Super4 im Gelände, hier in den Wäldern um Rheinsberg, in seinem eigendlichen Element.

Am Freitag Nachmittag war es dann so weit, die Challenge startet pünklich um 14.00 Uhr. Hier in den Wäldern rund um das Städtchen Rheinsberg ist der Super4 in seinem eigendlichen Element.

Alle Teilnehmer konnten einen mit vielen Schwierigkeiten bestückten Parkour absolvieren.

 
Rasant geht es bergab mit dem C2000 Rollstuhl

Eine rasante Fahrt bergab mit dem C2000. Dieser alltagstaugliche Rollstuhl beweist auf der Challenge seine Geländegängigkeit. "Selbst in kritischen Fahrsituationen hat man das Gefühl hoher Sicherheit. Hier im Gelände macht man Grenzerfahrungen und gewinnt Mut für weitere Abenteuer.": so ein Teilnehmer der Challenge.

 
Die Zeitliste aller Teilnehmer - die Sieger der Klassen stehen fest.

Die Zeiten aller Teilnehmer sind genauestens notiert. Auch an Strafpunkte wurde gedacht - Kegel angefahren, Kegel falsch umfahren und Hindernis ausgelassen wurden von den Schieris ohne Nachsicht notiert.

 

Nach der Rückkehr ins Hotel gönnten sich Alle eine kurze Erholungsphase. Beim gemeinsamen Abendessen wurden noch einmal die Erlebnisse und Erfahrungen des Tages ausgetauscht.

Danach ging es in die Hotelbar.

 
am Rouletttisch

In der Hotelbar konnte dann jeder seiner Spielleidenschaft nachkommen. Ob hier am Rouletttisch

 
am Black Jack - Tisch

oder beim Black Jack

 
Die Teilnehmergruppe in gemütlicher Runde in der Hotelbar

alle genossen die entspannte Atmosphäre des Hauses. Der Erste Tag neigte sich somit dem Ende.

 

 

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Hermann Sonderhüsken begleitete die Challenge als Fotograf

Hermann Sonderhüsken begleitete die gesamte Challenge als Journalist. Der Artikel dazu wird in der nächsten Ausgabe des Paraplegiker zu lesen sein.