
Am 05. März 2011 ist es wieder so weit. Der 7. Rheinsberg-Cup im Rollstuhl-Tischtennis findet in der Seehalle des Hotels statt. Es wird aufgestockt.
Die Veranstaltung hat sich zu dem am meisten besuchten Pokal-Turnier in Deutschland entwickelt. Gespielt wird an 17 Platten. Es nehmen 71 aktive Turnierspieler aus ganz Deutschland teil.

Pünklich um 9:15 Uhr eröffnet Ernst Weinmann das Turnier. Gespielt wird in 4 Klassen. Die N-Klasse ist für die Neulinge reserviert. Weitere sind jeweils aufsteigend die C, B und A-Klasse. Die Teilnehmer, die in der jeweiligen Klasse den 1. und 2. Platz belegen wechseln beim Folgepokal entsprechend eine Klasse nach oben. Die genauen Regeln findet man unter www.rollstuhltischtennis.de.

An 17 Platten wurden in der Seehalle des HausRheinsberg die Meister der jeweiligen Klassen ermittelt.

Wie in jedem Jahr, es geht nicht ohne Ballkinder. Der Rheinsberger Sportverein e.V. mit Sigrun Legler und Hans-Jörg Fickert hatten alle Hände voll zu tun und sorgten für einen reibungslosen Ablauf an den Platten. Bälle aufheben ohne Wettkämpfer zu stören. Die Bälle wieder in die Ablagen verteilen und alles wieder von vorn.

Auch die regionale Presse ist dabei, hier Jürgen Rammelt, Märkische Allgemeine, mit Ernst Weinmann im Gespräch.

Nach einem harten Wettkampftag und einem stärkenden Abendessen im Restaurant ging es dann gemeinsam in die Hotelbar. Es gibt noch einen Sonderpreis zu verlosen. Der Rheinsberg-Cup schließt in diesem Jahr das Deutschlandpokalturnier ab. Weitere drei Pokalturniere fanden in Bad Blankenburg, Trier und Frankfurt/Main statt. Die Teilnehmer, die an allen vier Turnieren aktiv dabei waren wurden in einen Lostopf gegeben und eine Glücksfee zog aus diesem Topf den Gewinner des Sonderpreises. Der Gewinner ist Hans Brasch. Er freute sich auf Spiele mit seiner Ehefrau im heimatlichen Wohnzimmer mit diesem MINI-Tischtennis-Set.