Franziska Uhl

Ausstellung vom 20.01.2012 bis 14.06.2012

 

IKARUS - Radierungen

Portrait der Künstlerin Franziska Uhl

Franziska Uhl

1967  geboren in Erlangen
1987-1991   Studium der Freien Kunst an der FH Ottersberg/Bremen
1990  Reise nach Ghana/Westafrika
1991-1993   Studium bei Prof. Kettner an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
1993  Hochschuldiplom für Malerei/Graphik
1993  Reise nach Marokko/Sahara
1994  Geburt des Sohnes
1996  Workshop der Ponte Cultura in Sao Paulo/Brasilien
1997  Kulturförderpreis der Stadt Erlangen
1998  Teilnahme am 4. Internationalen Plenair für Malerei in Kostrzyn/Polen
1999  Stipendium der Malaspina Printmakers Society in Vancouver, Canada
2000  Verlust von Wohnung und Atelier durch einen Brandanschlag
Teilnahme am 4. Kulmbacher Kunstsymposion
2000/2001 Stipendium der Käthe-Dorsch-Stiftung
2002  Arbeitsstipendium der Notgemeinschaft der Deutschen Kunst e.V. für die Bildhauerwerkstätten Berlin
2. Kunstweg Ilmenau „Metamorphose der Ilmenauer Linden“
2003  Teilnahme am 1. Bildhauersymposion Ferch
2000-2003  Drei Aufträge durch die Künstlerförderung Berlin
2004  Umbau einer alten Scheune als Atelier für Druckgrafik und Bildhauerei auf der polnischen Seite der Oder
2006  Bildhauersymposium Abtsgmünd/Baden-Württemberg
2009  Bildhauersymposium Schloss Gusow/Brandenburg
2011  Brandenburgischer Kunstpreis der MOZ
Franziska Uhl lebt und arbeitet in Berlin-Brandenburg und Kunice/Polen.

 
Einladungskarte zur Vernissage

Die Einladungskarte zur Vernissage zeigt einen Ausschnitt aus der Radiewrung IKARUS1 aus den Jahr 2003 von Franziska Uhl.
Begleitend zur Ausstellung wurden Postkarten des selben Motivs herausgegeben.

 

Die Ausstellung zeigt 20 Graphiken, die meisten – auch Großformate – sind von Hand der Künstlerin abgezogene Unikatdrucke. Ergänzt werden diese sensiblen wie kräftigen und ausdrucksstarken Arbeiten auf dem Papier durch eine in der Rotunde des Hotels aufgestellte über zwei Meter hohe Skulptur aus gebranntem Lindenholz. Diese „Wächterin des Garten Eden“ aus dem Jahr 2006 wie die 2011 in Neuhardenberg mit dem von der „Märkischen Oderzeitung“ vergebenen Kunstpreis ausgezeichnete dreiteilige Radierung „Daphne“, die im Foyer der Seehalle zu sehen ist, markieren die zentralen Blickpunkte der neuen Kunstschau in HausRheinsberg – Hotel am See.

(Text: Astrid Volpert, Kunstwissenschaftlerin, Berlin)

 

Blick in die Ausstellung

Blick in die Ausstellung Fanziska Uhl
 

 

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